eRadschnellweg Goettingen, Nikolausberger-Weg Stadt Goettingen

Beispiel eines Radschnellweges in Göttingen. © Christoph Mischke

Alltagsradeln: Mit dem Rad zur Arbeit

 

Alltagsradverkehr: mit dem Rad zur Arbeit

 

Es gibt viele Gründe dafür, nicht nur in der Freizeit, sondern auch alltags mit dem Rad zu fahren, etwa zum Einkaufen, zur Schule oder zur Arbeit.
Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ soll dies fördern. Sie wird seit 2003 gemeinsam vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und der Gesundheitskasse AOK organisiert.

Mit dem Rad zur Arbeit – von und nach Burgwedel

Robert Lindner vom ADFC Burgwedel hat dazu einen auf Burgwedel zugeschnit­tenen Flyer  mit praktischen Tipps für Arbeitnehmer und Arbeit­geber zusammengestellt.
Der Flyer wurde von der Stadt Burgwedel gedruckt und ist beim ADFC erhältlich.

Auch die Region Hannover fördert nicht nur den Freizeitradverkehr. Sie hat das Vorrangnetz für den Alltagsradverkehr entwickelt und dafür in zwei Ausbau­stufen Fördergelder des Bundes eingeworben. Auf Burgwedeler Gebiet wird damit z.B. der Radweg Neuwarmbüchen–Thönse–Wettmar an der K 116 gebaut und der Radweg Thönse-Engensen an der K 117 saniert.

In der aktuellen Corona-Lage bietet der ADFC keine geführten Radtouren an. Aber Radfahren allein, zu zweit und in Familie ist nicht nur erlaubt, sondern mit Abstand und abseits des Gedränges auch empfohlen. Wenn es die behördlichen Empfeh­lungen und Anordnungen erlauben, wird der ADFC wieder Pendlertouren anbieten, auf denen Alltagsrouten nach Celle, Burgdorf, Hannover, Langenhagen erkundet werden. Diese Routen werden auch auf der Netzseite burgwedel.adfc.de veröffentlicht.

Auch in Corona-Zeiten macht Radfahren Spaß, fit und gesund. Es beugt Bewegungsmangel vor, sorgt für frische Luft und stärkt das Immunsystem. Gleichzeitig entgeht man der Enge öffentlicher Verkehrsmittel und verringert so die Ansteckungsgefahr. Sehr gut, dass die Fahrradwerkstätten inzwischen wieder öffnen können.

 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Kann ich mein Fahrrad beim ADFC codieren lassen?

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