Radtouren

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Unser Tourenprogramm

Bis auf weiteres finden unsere Touren im Modus "Einzeln und mit Abstand" statt, d.h.:

Es sind keine geführten Touren.

An den geplanten Terminen wird jemand vom ADFC am Start (GBW, Domfront Platz=Rathausplatz, mit Maske) sein, den Modus "Einzeln und mit Abstand" erläutern und Routenvorschläge verteilen.

Jeder entscheidet selbst, ob, wann und wohin er fährt, 
auf eigene Verantwortung ist sowieso klar.


Das ausführliche Tourenprogramm mit dem Kleingedruckten finden Sie hier.

Radfahren in der Gruppe macht mehr Spaß als alleine. Und wer mit einem erfahrenen Tourenleiter unterwegs ist, sieht und erlebt mehr - und läuft nicht Gefahr sich zu verirren. Deshalb organisieren wir geführte Radtouren ganz unterschiedlicher Art. 

Traditionsgemäß beginnt die Tourensaison des ADFC Burgwedel am 1. April und endet am 30. September.
Es werden Kurztouren, sowie Halb- und Ganztagstouren angeboten.
Nicht nur ADFC Mitglieder können daran teilnehmen. Es werden keine Höchstleis­tungen, aber etwas Erfahrung und Ausdauer erwartet.
Der Startpunkt ist jeweils auf dem Domfront-Platz am Burgwedeler Rathaus.

  • Die wöchentlichen Kurztourensind ca 30 km lang und beginnen mittwochs um 18.oo Uhr. 
  • Die Halbtagstourensind ca. 50 km lang und starten jeweils am 4. Samstag des Monats um 14 Uhr. 
  • Die Ganztagstourenjeweils am 2. Sonntag des Monats sind 60 – 70 km lang und dauern inklusive einer längeren Rast etwa 7 Stunden.

Kurzfristige Änderungen von Termin, Start und Ziel werden auf dieser Netzseite unter Neuigkeiten bekannt gegeben. 

Seit 2020 bieten wir auch kurzfristig geplante Touren, die in der WhatsApp-Gruppe  Spontan Touren angekündigt werden. Bei Interesse melden Sie sich formlos an bei adfc.burgwedel@gmail.com .

Kurztouren

Kurztouren (auch Abend- oder Feierabendtouren) sind ca 30 - 40 km lange Touren mit Start und Ziel in Burgwedel.
Der ADFC Burgwedel bietet diese Touren jeden Mittwoch zwischen dem 1.4. und 30.9. an.
Von April bis August starten sie um 18.oo auf dem Domfront- (Rathaus-) Platz in Großburgwedel, im September eine Stunde früher um 17.oo .
Einige Beispiele:

Tages- und Halbtagstouren

Die Halbtagstouren starten am 4. Samstag des Monats um14.oo ,
die Tagestouren am 2. Sonntag des Monats um 10.oo auf dem Rathausplatz in Großburgwedel.

Es folgt eine kleine Auswahl der vielen möglichen Tages- und Halbtagstourentouren im Umkreis von Burgwedel:

Für weiter entfernte Ziele wie z.B. Steinhuder Meer, Deister oder Marienburg ist es ab Burgwedel etwas weit für eine Tagestour. Aber man kann ja teilweise mit dem Zug fahren. Für solche Vorschläge siehe Sondertouren.

Sondertouren

Außerhalb des regelmäßigen Tourenprogramms bietet der ADFC Burgwedel Sondertouren in unregelmäßigen Abständen an.
Z.B. können dies Fahrten zu touristischen Zielen sein, etwa Besuch des Schmiedetags in Helstorf oder des Straßenbahnmuseums in Wehmingen (Sehnde)
Evt gehört auch eine An- oder Abreise mit Bahn oder Auto dazu.
Beispiele:

Ferntouren

Mitglieder des ADFC Burgwedel sind viele Ferntouren im In- und Ausland gefahren (privat, unabhängig vom Verein).

    Eine Liste (PDF-File) dieser mehrtägigen Fahrten finden Sie hier.
    Wenn Sie Infos zu diesen Fahrten haben möchten, können Sie sich unter den angegebenen E-Mail Links erkundigen.

    Ein paar Beispiele folgen - vielleicht auch Anregungen für Sie:

    Fahrradnavigation

    Klassisch mit Karte, Kompass und Wegweisern 

    Mit üblichen Smartphones und Apps

    Mit Garmin oder anderen Fahrrad-Navigationsgeräten

    Routenplaner (ein paar Links zur Auswahl)

    Radurlaub

    Der ADFC.de veröffentlicht jedes Jahr Informationen (digital und gedruckt) zum Fahrradtourismus in Deutschland, Europa und weltweit, z.B.

    Radurlaub
    Deutschland per Rad entdecken
    Bett und Bike

     

    Radreiseanalyse

    In einer jährlichen Umfrage des ADFC.DE werden Radreisende zu ihren liebsten Radfernwegen und Radreiseregionen im In- und Ausland befragt. Wie lange sind sie unterwegs, wo geht die Reise hin und wo gefällt es Radurlaubern besonders gut?

    Die Ergebnisse dieser Radreiseanalyse liefern Touristikern interessante Daten und geben Radreise-Interessenten wertvolle Hinweise. Siehe
    adfc.de/dossier/radreiseanalyse .

    Häufige Fragen von Alltagsfahrern

    • Was macht der ADFC?

      Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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    • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

      Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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    • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

      Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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    • Radwegverbindungen in umliegende Ortschaften und Hannover
    • Kann ich mein Fahrrad beim ADFC codieren lassen?

    Ich möchte dabei sein!

    Bleiben Sie in Kontakt